Schmelzirain Grenchen

Die Schokoladenseite des Wohnens

Am Schmelzirain werden 2 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 22 schönen Mietwohnungen erstellt.
Im Haus A sind drei 2½-Zimmerwohnungen, sechs 4½-Zimmerwohnungen und zwei 3½-Zimmer Attikawohnungen und im Haus B sind neun 3½-Zimmerwohnungen und zwei 3½-Zimmer Attikawohnungen vorgesehen.
Die gemeinsame Einstellhalle mit einer ausreichenden Anzahl an Parkplätzen ist über direkte Zugänge via Treppenhäuser und Lifte an die Wohnungen angeschlossen.
Der gute Ausbaustandard erfüllt die Wünsche der zukünftigen Mieter.

Grenchen ist ein attraktiver Wohn- und Lebensraum. In der Region leben heute rund 30‘000 Einwohnerinnen und Einwohner. Stadt und Region bieten vielfältige Wohnlagen, die fast allen individuellen Bedürfnissen gerecht werden.
Grenchen liegt grün eingebettet am Jura-Südhang, zwischen dem Grenchenberg und der Witi – eine Technologiestadt im Grünen. Die idyllischen Naherholungsgebiete,
die optimale Erreichbarkeit und die ausgezeichnete Versorgungsqualität machen die Region Grenchen zu einem attraktiven und beliebten Wohnort.
Dank der Autobahn A5 ist die Stadt vom Transitverkehr befreit und dennoch aus der ganzen Schweiz bequem erreichbar. Zwei Bahnhöfe, Grenchen Süd und Grenchen Nord, gewährleisten den Anschluss ans Intercity- und Regionalnetz. Das Busnetz der BGU verbindet die Wohnquartiere mit den beiden Bahnhöfen, dem Stadtzentrum und der Region.
Urbane Wohnmöglichkeiten findet man im Zentrum und im Westen der Stadt. Wohnquartiere mit einem hohen Eigentumsanteil und mit Aussicht über das ganze Mittelland befinden sich vor allem im Norden der Stadt, am Südhang des Jura. Direkt neben dem Stadtzentrum auf einem kleinen Hügel liegen rund um die Gibelstrasse Fabrikantenvillen aus den Gründerzeiten der Stadt. An der Aare liegt der landwirtschaftlich geprägte Weiler Staad.
Eine im Jahr 2007 durchgeführte Bevölkerungsbefragung hat ergeben, dass die Grenchnerinnen und Grenchner sehr zufrieden sind mit ihren Wohnquartieren. Die Bewohnerinnen fühlen sich sicher und eine Mehrheit empfindet die Stadt als offen und modern.